Mit Dubais Standort Markteinführungszeit halbieren
Eine Firmengründung in Dubai ist extrem teuer
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben mit nur 9 % eine der niedrigsten Körperschaftssteuern weltweit, und in bestimmten Freihandelszonen beträgt sie sogar 0 %. Die Kosten für eine Unternehmensgründung können je nach Branche und Standort variieren, aber Dubai bietet eine breite Palette an erschwinglichen Paketen, insbesondere in Freihandelszonen, die speziell auf Start-ups und KMU zugeschnitten sind. Diese Pakete umfassen oft Geschäftslizenzen, Visa und Büroräume, sodass es einfacher denn je ist, Ihr Unternehmen zu gründen, ohne Ihr Budget zu sprengen.
Nur große Unternehmen können in Dubai erfolgreich sein
Wussten Sie, dass KMU 95 % aller Unternehmen in Dubai ausmachen und 42 % der Arbeitskräfte stellen? Ihr Beitrag zum BIP der Emirate liegt bei etwa 40 %. Kleine Unternehmen und Start-ups werden in Dubai durch Inkubatoren und Acceleratoren aktiv unterstützt. Die Stadt fördert das Unternehmertum durch eine Reihe von staatlich unterstützten Initiativen. Die Dubai Future Foundation fördert Innovationen, indem sie Start-ups über ihre Beschleunigungsprogramme mit staatlichen Behörden zusammenbringt. Der Mohammed Bin Rashid Innovation Fund bietet vielversprechenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen finanzielle Unterstützung und Mentoring. Dubai SME, eine Abteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Tourismus, bietet kleinen und mittleren Unternehmen maßgeschneiderte Unterstützung, darunter Finanzierungs- und Beratungsdienstleistungen. Mit diesen Ressourcen ist Dubai zu einem fruchtbaren Boden für Innovationen geworden – und damit zu einem idealen Sprungbrett für europäische Unternehmer, die weltweit expandieren möchten.
Ein hoher Kapitaleinsatz ist erforderlich
Nicht alle Unternehmen benötigen ein hohes Anfangskapital. Viele Sektoren, insbesondere digitale und dienstleistungsorientierte Branchen, lassen sich bereits mit minimalen Investitionen gründen.
Dubai eignet sich nur für Luxusmarken
Obwohl der Luxussektor floriert, ist Dubais Wirtschaft vielfältig und umfasst Logistik, Gesundheitswesen, Bildung, Technologie und vieles mehr. Vor allem deutsche KMU in den Bereichen Maschinenbau, Nachhaltigkeit und Fertigung sind besonders gut aufgestellt in der Region.
Nur bestimmte Nationalitäten können Unternehmen gründen
In Dubai sind Unternehmer aus der ganzen Welt willkommen. In der Stadt sind über 200 Nationalitäten vertreten, die hier leben, arbeiten und Geschäfte machen. Die Wirtschaftsgesetze Dubais unterstützen ausländisches Eigentum aktiv, insbesondere in den Freihandelszonen, wo internationale Investoren 100 % Eigentumsrechte, keine Körperschaftssteuer und vereinfachte Gründungsprozesse genießen. Mit einem Anteil von über 92 % an der Gesamtbevölkerung sind Expats in Dubai stark vertreten, was die Stadt zu einem echten Schmelztiegel der Kulturen macht.
In Dubai wird ausschließlich Arabisch gesprochen
Englisch ist die Geschäftssprache in Dubai. Verträge, Meetings und staatliche Portale sind alle englischsprachig. Arabisch wird geschätzt, ist jedoch nicht erforderlich.
Man darf keine ausländischen Arbeitnehmer einstellen
Die Arbeitskräfte in Dubai sind überwiegend Auswanderer. Die Anwerbung internationaler Talente ist dank effizienter Visa- und Arbeitsverfahren unkompliziert. Unternehmen können Arbeitsvisa für ihre Mitarbeiter sponsern, und es gibt verschiedene Visakategorien, die auf unterschiedliche Funktionen und Branchen zugeschnitten sind. Initiativen, wie das Goldene und das Grüne Visum der Vereinigten Arabischen Emirate, bieten qualifizierten Fachkräften, Unternehmern und Investoren langfristige Aufenthaltsmöglichkeiten.
Dubai ist nur eine Betonwüste
Hinter der Skyline bietet Dubai grüne Parks, Strände, Ausflüge in die Wüste und Nachhaltigkeitsprojekte wie „The Sustainable City“. Es ist eine Stadt der Ausgewogenheit.
Es ist schwer, lokale Verbindungen aufzubauen
Dubai zählt zu den global am besten vernetzten Wirtschaftsstandorten. Ob über LinkedIn, Branchenevents oder internationale Fachmessen, die Stadt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, wertvolle Kontakte zu Geschäftspartnern, Kunden und Talenten zu knüpfen und auszubauen.
Freihandelszonen sind zu restriktiv
Die Freihandelszonen gehören zu den attraktivsten Möglichkeiten für ausländische Unternehmer. Diese Zonen bieten erhebliche Vorteile, darunter 100 % ausländisches Eigentum, keine Körperschaftssteuer, vollständige Rückführung von Gewinnen und vereinfachte Gründungsprozesse. Dank dieser Flexibilität sind Freihandelszonen ein strategischer Ausgangspunkt für Start-ups und KMU, die den Markt testen, schnell skalieren und dabei die Kontrolle über ihre Geschäftstätigkeit behalten möchten.
Dubai ist nicht nur ein Markt, es ist ein Sprungbrett. Ob Sie ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Berlin sind, ein Ingenieurbüro in München oder eine Kreativagentur in Hamburg – die VAE bieten Ihnen eine einzigartige Mischung aus Chancen, Infrastruktur und globaler Reichweite.
Bereit, Dubai zu erkunden?
Die richtigen Einblicke und die passende Unterstützung machen Dubai für globale Unternehmer, insbesondere für diejenigen, die bereit sind, sich zu profilieren, von einer fernen Möglichkeit zu einer strategischen Realität.